
Der Plan: Die Stadt Bonn und die Firma Lidl planen
Die schlimmen Folgen: Wie die Stadt Bonn in der Begründung zum Bebauungsplanentwurf selbst zugibt, werden negative Auswirkungen auf die bereits vorhandenen Einkaufzentren in Duisdorf (TOOM- Markt!) einschließlich Finkenhof, Lengsdorf und auf dem Brüser Berg durch den neuen großflächigen Einzelhandel erwartet. Mit den 1.028 Parkplätzen im Plangebiet soll gezielt Verkehr in das Wohngebiet gezogen werden. Dabei ist noch fraglich, ob diese Zahl der Parkplätze überhaupt bei Großveranstaltungen ausreichen wird. Gerüchtweise war bereits zu hören, dass weitere Parkplätze unmittelbar hinter der Wohnungsbebauung der Julius-Leber-Straße 15 erschlossen werden sollen. Für besonders große Veranstaltung ist die Inanspruchnahme der Nachbarstraßen als Parkfläche vorgesehen. Der Autoverkehr soll sich mindestens verdoppeln und durch die einzigartige Kombination von Fast Food Gastronomie, großflächigen Einzelhandel und Großraumsporthalle rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche stattfinden.
Braucht der Hardtberg wirklich ein solches zusätzliches „leistungsfähiges Versorgungszentrum“?
Diese und viele weitere Fragen, u. a. auch nach der Wirtschaftlichkeit des Betreiberkonzeptes für die Großraumsporthalle, liegen auf der Hand und müssen von den Politikern noch beantwortet werden.
Der Verein Bürgerforum Basketshalle e.V. engagiert sich für die Bewahrung der Wohnqualität und die damit verbundene Steigerung der Lebensqualität im Bonner Stadtbezirk Hardtberg.
Der Verein Bürgerforum Basketshalle e.V. versucht, die negativen Folgen des Bauvorhabens Basketshalle, auch bekannt als T-Dome bzw. Telekom Dome, trotz des inzwischen fertiggestellten Baus des T-Dome bzw. Telekom Dome von den Anwohnern abzuwenden.
Sehen Sie sich auf unser Seite die Informationen zur Basketshalle bzw. dem T-Dome bzw. dem Telekom Dome an und entscheiden Sie selbst, ob die Basketshalle / der T-Dome bzw. der Telekom Dome in diese Wohngegend passt.
Unserer Meinung nach wäre die Basketshalle / der T-Dome / der Telekom Dome besser woanders aufgehoben gewesen. Wahrscheinlich hätte sogar die bereits bestehende Basketshalle ausgerecht und ein neuer T-Dome bzw. Telekom Dome wäre garnicht erforderlich gewesen.
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